„Wann haben wir eigentlich das letzte Mal ein Spiel ausgetragen?“ So ganz genau wussten dies die Spieler des HEC Duisburg „The Crabs“ selbst nicht mehr zu beantworten. Am 09. November 2013 spielten die Krabben letztmalig in eigener Halle gegen die Flame Devils Westfalen und unterlagen mit 1:9. Der letzte Sieg ist sogar noch länger her, am 12. Februar 2012 siegte der HEC beim „Wintergame“ im Ittertal (Solingen) mit 5:3. Nach so lange Pause mit Training und Spielen Crabs vs. Crabs war die Mannschaft an diesem Samstag endlich wieder in einem Spiel aktiv und dies gleich erfolgreich. Mit 3:2 setzte sich der HEC gegen die Raccoons Moers durch.

Bei den Füchsen Duisburg hätte man vor dem Spiel gesagt, das Team könne mit „voller Kapelle“ antreten. Beim HEC bedeutet dies zwar keine 4 Reihen, aber alle 16 der aktuell regelmäßig aktiven Mitglieder standen zur Verfügung wodurch die Krabben mit 3 kompletten Reihen plus Torhüter auflaufen konnten. Beide Teams standen sich noch nie in einem Eishockeyspiel gegenüber und wussten im Grunde nichts über den Gegner. Entsprechend verhalten startete die Partie, beide Mannschaften tasteten sich erst einmal ab und versuchten die Stärken und Schwächen des Gegenübers auszuloten. Den besseren Start hatten dabei die Raccoons, die zu Beginn mehr vom Spiel hatten und erste Schüsse auf das von Martin Behrensmeyer gehütete Tor der Krabben brachten. Behrensmeyer war im Übrigen beim letzten Spiel des HEC noch als Stürmer aktiv und feierte nach seiner „Umschulung“ sein Debüt im Tor. Dabei musste er zusehen, wie seine Mitspieler extrem nervös und ganz offensichtlich ohne Spielpraxis agierten. Die ersten Wechsel und Absprachen wurden verpasst, weswegen das Team teilweise unfreiwillig nur mit 4 Spielern agierte. Aber auch bei den Gästen lief nicht alles Rund. In der 6. Minute hob Schiedsrichter Friedhelm Thelen den Arm und sprach eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis gegen die Moerser aus. Die zweiminütige Überzahl konnte der HEC jedoch nicht nutzen.

Erst zur Mitte des Drittels gewöhnte sich der HEC wieder an den Rhythmus in einem Spiel und erkämpfte sich mehr und mehr Spielanteile. Während alle Versuche der Gäste aus Moers von Behrensmeyer oder den Verteidigern abgewehrt werden konnten war es die an diesem Abend nominell dritte aber auch offensiv stärkste Reihe der Krabben, die das Team in Front brachte. Mit einer schönen Kombination setzten sich Björn Korsch und Herberst Friedrichowski im Drittel der Gäste durch, den finalen Pass von Friedrichowski konnte Korsch in der 12. Minute zum 1:0 verwerten. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf der Bank kam diese Reihe 3 Minuten später zurück aufs Eis. Einen Pass von Michael Hutschenreiter aus dem eigenen Drittel heraus leitete erneut Friedrichowski auf Korsch, der nahm in typischer Manier den Schläger in eine Hand, setzte sich gegen die Verteidigung der Raccoons durch und verlud Schlothmann im Tor der Gäste. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten ging es mit dem Zwischenstand von 2:0 in die erste Pause.

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts waren es wieder die Gäste, die besser aus der Kabine kamen und mehr vom Spiel hatten. Vor allem die jungen Spieler der Raccoons brachten jetzt mehr Tempo ins Spiel und prüften die Defensive der Hausherren. Wieder dauerte es bis knapp zur Mitte des Drittels bis sich der HEC mehr Spielanteile erarbeiten konnte und wieder waren es die Duisburger, die auch zählbares daraus machten. In der Vorwärtsbewegung der Gäste fingen die Krabben den Puck ab, nach einem Zuspiel von Sebastian Knorr hatte Christoph Wilde freie Bahn auf das Tor der Raccoons und überwand Schlothmann mit einem Schuss über die Stockhand zum 3:0. Die etwas zu hohe aber komfortable Führung hielt allerdings nur eine gute Minute. Diesmal setzten sich die Moerser gut im Drittel der Hausherren fest. Hinter dem Tor nahm Alefs ein Zuspiel von Nüdling an und wurde von den Verteidigern des HEC nicht entscheidend am Versuch eines Bauerntricks gehindert. Den Schuss konnte Behrensmeyer zwar parieren, die Scheibe glitt ihm jedoch durch die Ausrüstung und schlitterte über die Linie zum nicht unverdienten 1:3-Anschlusstreffer. Damit ging es auch in die zweite Drittelpause.

Zum Start des letzten Drittels das gewohnte Bild. Wieder kamen die Raccoons besser aus der Pause und wieder waren es vor allem die „jungen Wilden“ der Gäste, die mit viel Tempo das Spiel bestimmten. Zwar kam auch der HEC weiterhin zu seinen Möglichkeiten, den Goalie der Gäste konnten sie aber an diesem Abend nicht mehr überwinden. Auf der anderen Seite liefen die Raccoons selbst in der 48. Minute einen Konter. Den ersten Schuss konnte Behrensmeyer noch abwehren, die Scheibe landete jedoch direkt auf dem Schläger von Alefs, der am zur Hilfe eilenden Wilde vorbei zum 2:3 einnetzte. Mit seinem zweiten Tor des Abends verkürzte der Angreifer der Raccoons und brachte noch einmal richtig Spannung in das Spiel. Der HEC spielte fortan deutlich defensiver während die Gäste auf den Ausgleich drängten. In der 55. Minute wusste sich Michael Meisters nur noch mit einem Foul helfen und brachte die Seinen für 2 Minuten in Unterzahl. In dieser konnte vor allem Thomas Insel die Scheibe in entscheidenden Momenten erobern und nahm mit viel Routine Zeit von der Uhr. Die Krabben überstanden die Unterzahl und kamen ihrerseits noch zu gefährlichen Aktionen. Noch zweimal konnte sich der stark aufspielende Herbert Friedrichowski im Drittel der Gäste durchsetzen, brachte den Puck aber nicht zu einem seiner Mitspieler oder selbst auf das Tor der Gäste. Mit stabiler Abwehrarbeit spielte der HEC die Uhr hinunter und siegte am Ende knapp mit 3:2.

In einem fairen und freundschaftlichen Spiel hatte der HEC das glücklichere Ende für sich. Die gute Atmosphäre bestätigte sich auch noch nach dem Spiel, als beide Mannschaften trotz Nieselregen und fortgeschrittener Stunde gemeinsam auf dem Parkplatz vor der Eishalle den Abend, oder besser die Nacht, ausklingen ließen. Kurzerhand wurde hier auch der Termin für das Rückspiel fixiert. Bereits am 20. März treffen beide Teams in Dinslaken erneut aufeinander.

 

Aufstellung des HEC Duisburg:

Tor:

Behrensmeyer

 

Verteidigung:

Güllüg-Schroer – Meisters

Insel – Finken

Hutscheinreiter - Kotzyba

 

Sturm:

C. Knorr – C. Wilde – S. Knorr

Radomski – Haferkamp – Saborowski

Friedrichowski – Korsch – Urselmann

 

Spielverlauf:

1. Drittel

05:05 2 Strafminuten Buschhoff (unkor. Wechsel)

11:49 1:0 Korsch (Friedrichowski)

15:51 2:0 Korsch (Friedrichowski / Hutschenreiter)

 

2. Drittel

29:25 3:0 C. Wilde (S. Knorr)

30:52 3:1 Alefs (Nüdling)

 

3. Drittel

47:36 3:2 Alefs (Nüdling / Giuliano)

54:07 2 Strafminuten Meisters (Behinderung)

Endstand: Crabs 3:2 Raccoons

Strafen: Crabs 2, Raccoons 2

 

#68

Fünf Wochen nach dem Hinspiel gegen die Raccoons aus Moers und nur eine Woche vor dem Ende dieser Spielzeit trat der HEC am vergangenen Sonntag zum Rückspiel in Dinslaken an. Nach einem stetigen Auf und Ab mussten sich die Krabben dabei etwas unglücklich mit einem Remis zufrieden geben, bleiben aber zumindest in dieser Saison ungeschlagen.

Beide Teams traten im Vergleich zum Hinspiel mit einem leicht veränderten Kader an. Bei den Duisburgern fehlten mit „den Knorrs“, und Timm Güllüg-Schroer gleich 3 von 5 Spielern aus dem nominell ersten Block der letzten Partie. Außerdem fiel Michael Hutschenreiter in der Defensive aus. Gleichzeitig kam es aber auch zu einem Debüt. Oliver Giesen, der beim Hinspiel noch an der Bandentür stand und das Team von außen unterstützte, schnürte zum ersten Mal die Schlittschuhe in einem Spiel für den HEC. So rückte Christoph Wilde als weiterer Verteidiger nach hinten, die beiden verbliebenen Sturmreihen blieben wie zuletzt und dahinter formierten sich 3 Verteidigungsreihen, von denen nur Thorsten Finken und Thomas Insel schon im Hinspiel zusammengespielt hatten. Doch auch die Gastgeber hatten ihren Kader leicht verändert und vor allem deutlich verjüngt. Aus der Jugend des GSC Moers stießen einige Spieler hinzu, die den Raccoons deutlich mehr Tiefe und vor allem mehr Geschwindigkeit verliehen.

Das erste Drittel blieb weitestgehend ereignislos. Beide Mannschaften neutralisierten sich und kam doch einmal ein Stürmer durch, zeichneten sich die Torhüter auf beiden Seiten aus. Lediglich das erste Erscheinen von „Oli“ Giesen auf dem Spielberichtsbogen bleibt zu erwähnen, allerdings nicht durch einen Scorerpunkt, der Verteidiger handelte sich seine ersten beiden Strafminuten ein. Die darauf folgende Überzahl konnten die Raccoons jedoch nicht nutzen. Stattdessen hielt vor allem Thomas Insel die Scheibe lange in den Reihen der Crabs und sorgte damit für einen weitestgehend ruhigen Verlauf der Strafzeit für Martin Behrensmeyer im Tor des HEC.

Im zweiten Drittel kam es dann schnell zu einem ersten Aufreger. Nachdem die Raccoons es schafften, sich vor dem Tor von Behrensmeyer festzusetzen, zappelte die Scheibe plötzlich im Netz. Das Tor wurde jedoch vom Schiedsrichter nicht gegeben, da es mit einem aktiven Schlittschuh-Kick erzielt wurde. Diese Szene sorgte für das erste Erwachen des HEC. Wie schon im Hinspiel drückte vor allem die Sturmreihe um Herbert Friedrichowski, Björn Korsch und Kevin Urselmann dem Spiel einen Stempel auf. Mit einem Doppelschlag erzielte erst Friedrichowski den Führungstreffer auf Vorlage von Korsch, ehe Korsch selbst nach Zusammenspiel der gesamten Sturmformation auf 2:0 erhöhte. Genau so schnell wie die doppelte Führung kam, war sie jedoch auch schon wieder weg. Zwar überstand der HEC noch eine weitere Unterzahl-Situation, als Thorsten Finken wegen Beinstellens auf der Sünderbank Platz nahm, dann schafften es die Raccoons jedoch ihrerseits mit einem Doppelschlag, das Spiel noch im zweiten Drittel auszugleichen. Mit diesem 2:2 gingen beide Teams in die zweite Pause.

Im letzten Drittel ging es dann hin und her. Zuerst brachte Korsch den HEC wieder in Front, als er ein schönes Zusammenspiel mit Friedrichowski und Oli Giesen vollendete. Damit hatte Giesen auch seinen ersten Scorerpunkt im Trikot der Krabben verbucht. Kurz darauf kam es zu einem kleinen Gerangel auf dem Eis, das jedoch abgesehen von einer kurzen Unterbrechung ohne Folgen für die Protagonisten blieb. In der Folge konnten die Gastgeber erneut ausgleichen, ehe ein furioses Ende der Partie begann. Keine fünf Minuten vor dem Ende der Partie setzten sich die Krabben im Drittel der Raccoons fest und drängten auf die erneute Führung. Im Anschluss an eine Einschussmöglichkeit von Herbert Friedrichowski wurde dieser vom Torhüter der Gastgeber mit dem Schläger an den Füßen behindert,  der dafür eine zweiminütige Strafe erhielt. In der folgenden Überzahl setzten Florian Radomski und Sascha Haferkamp Verteidiger Michael Meisters in Szene, der vor das Tor zog und seinen eigenen Rebound zum 4:3 im Tor unterbringen und so seinen ersten Treffer in einem Spiel für den HEC verbuchen konnte. Jedoch war das Spiel damit noch nicht entschieden. In den letzten Sekunden nahmen die Gastgeber noch ihren Torhüter vom Eis, dem aufkommenden Druck konnte der HEC nur Sekunden vor dem Schlusspfiff nicht mehr Stand halten und musste noch den Ausgleich zum 4:4 Endstand hinnehmen. 

In zwei ausgetragenen Spielen in dieser Spielzeit bleibt der HEC somit ungeschlagen, bei einem Sieg und einem Unentschieden. 

Damit verabschieden wir uns in die Sommerpause, jedoch ist schon jetzt abzusehen, dass wir uns bereits in Kürze mit einem ganz besonderen Leckerbissen wieder melden werden, dann aber nicht mit Kufen, sondern Rollen unter den Hockey-Schuhen.

 

Aufstellung des HEC Duisburg: 

 

Tor:

Behrensmeyer

 

Verteidigung:

Insel – Finken

C. Wilde – Meisters

Giesen – Kotzyba

 

Sturm:

Friedrichowski – Korsch – Urselmann

Radomski – Haferkamp – Saborowski

 

Spielverlauf: 

 

1. Drittel

2 Strafminuten Giesen (Behinderung)

 

2. Drittel

0:1 Friedrichowski (Korsch)

0:2 Korsch (Friedrichowski / Urselmann)

2 Strafminuten Finken (Beinstellen)

1:2

2:2

 

3. Drittel

2:3 Korsch (Friedrichowski / Giesen)

3:3

2 Strafminuten Raccoons (Beinstellen)

3:4 Meisters (Radomski / Haferkamp) – ÜZ

4:4

 

Endstand: Raccoons 4:4 Crabs

 

Strafminuten: Raccoons 2, Crabs 4

 

#68

Ob Skaterhockey Nationalspieler Paul Fiedler, der das erste Freundschaftsspiel des Hobby Eishockey(!) Club Duisburg „The Crabs“ in dieser Sportart gegen die „alten Herren“ der Duisburg Ducks als unparteiischer leitete, am Ende mitgezählt hat, ist nicht klar. Ob dies überhaupt einer der anwesenden Spieler oder Zuschauer tat genau so wenig. Klar ist jedoch, in einem erwartet einseitigen Spiel schlugen sich die Gäste gut, die dieses mal Kufen, Eis und Puck gegen Rollen, Sporthallenboden und Ball tauschten. Trotzdem unterlag der HEC klar und deutlich. Immerhin gelang dem Team ein Tor und damit ein Achtungserfolg.

 

An der Wand der „Halle Süd“ in Duisburg Huckingen hängen, direkt gegenüber der Zuschauertribüne, zwei große Banner zu Ehren zweier der besten Spieler in der Geschichte der Duisburg Ducks, die nicht nur die Mannschaft der Enten jahrelang prägten sondern auch die Nationalmannschaft und den gesamten Sport in Deutschland. Markus Bak und „Patty“ Schmitz waren in der Vergangenheit maßgeblich an 8 Meisterschaften und unzähligen weiteren Titeln beteiligt. Alleine diese beiden Spieler hätten wohl am vergangenen Donnerstag gereicht, um die Krabben in dieser Sportart deutlich zu schlagen. Sie wurden aber noch von zahlreichen weiteren ehemaligen Akteuren aus der Enten-Familie unterstützt, unter Anderem von Sven Fydrich, dem aktuellen Trainer der ersten Mannschaft der Ducks, und von Gordon Kindler, selbst ehemaliger Erstliga-Spieler, Kapitän der Junioren Nationalmannschaft und Mitglied bei den Krabben. Die wiederum verstärkten sich ihrerseits auf zwei Positionen. Im Tor stand, zumindest zu Großteilen des ersten Drittels, Marco Focks, der seit einiger Zeit mit dem Team trainiert und im Skaterhockey quasi der erste Torhüter des Teams ist. Er wurde zum Ende des ersten Drittels vollkommen entkräftet, aber nur mit 2 Gegentoren, gegen Stamm-Goalie Charlie Behrensmeyer ausgewechselt. Eine weitere Verstärkung gab es im Sturm, hier verpflichteten die Krabben ihrerseits eine Ente, mit Manuela Kindler ging eine ehemalige Spielerin der ersten Damenmannschaft der Ducks für den HEC auf Torejagd.

 

Das Spiel selbst nahm von Beginn an den erwarteten Lauf. Die Krabben stellten sich hinten rein und versuchten, so gut es ging, die Ducks vom Tore schießen abzuhalten. Dies gelang sogar weitestgehend gut und wenn nicht war ein ums andere Mal Focks im Tor der Krabben zur Stelle. Auch nach der Einwechslung von Behrensmeyer blieb das Bild, sodass sich die Krabben mit einem respektablen 3 zu 0 Zwischenstand in die erste Pause „retteten“. Zu Beginn des zweiten Drittels war es aber gleich um die Gäste geschehen. Innerhalb der ersten Minute verdoppelten die Hausherren ihre Torausbeute. Im Anschluss wuchs die Zahl der Tore so beachtlich an, dass alle Beteiligten die Übersicht verloren. Deutlich einfacher war dies bei den zählbaren Ergebnissen der Krabben. Im zweiten Drittel ergab sich eine Kontermöglichkeit, als Christoph Wilde den Ball in der eigenen Zone erobern konnte. Herbert Friedrichowski zog vor das Tor und versperrte dem Goalie der Ducks die Sicht, der so den Schuss von Wilde zu spät sah und ihn über die Fanghand ins Tor prallen ließ. In der Folge ergaben sich noch einige Chancen für die Gäste, die aber schlussendlich nicht viel mehr als Entlastung der Defensive und vor allem von Behrensmeyer im Tor brachte, der zum Ende hin genau wie sein Vorgänger, mit der Hitze in der Halle und der massiven Beanspruchung durch die Aktionen des Gegners zu kämpfen hatte. Am Ende stand ein deutlicher „irgendwas zu 1“ Sieg für die Gastgeber zu Buche, die sich in einem durchweg sehr fairen Spiel erwartungsgemäß durchsetzten. Dennoch hatten alle Beteiligten Spaß am Spiel und so steht auch schon fest, dass beide Mannschaften in der kommenden Eishockey-Saison erneut aufeinander treffen werden, dann aber auf dem eher gewohnten Untergrund für die Krabben, was zumindest einen Teil des qualitativen Unterschieds wett machen sollte.

 

Aufstellung des HEC Duisburg:

Tor:

Focks / Behrensmeyer (ab der 17. Spielminute)

 

Verteidigung:

Güllüg-Schroer – C. Wilde

Kotzyba – Korsch

 

Sturm:

C. Knorr – S. Knorr

Haferkamp – Saborowski

Friedrichowski – M. Kindler

 

Spielverlauf:

1. Drittel

3:0 Ducks

 

2. Drittel

Viele Tore der Ducks

Irgendwas:1 C. Wilde

Viele Tore der Ducks

 

3. Drittel

Noch mehr Tore der Ducks

Endstand: Ducks “irgendwas”:1 Crabs

Strafen: Ducks 0, Crabs 0

 

#68

Traditionell haben die Crabs die Saison 2015/2016 am vergangenen Samstag mit einem Dart-Turnier beendet.

 

Nachdem im letzten Jahr mit Chrischa Knorr erstmalig eine Frau den Sieg errungen hat, ging der Pokal dieses Mal an Björn Korsch, der damit zum zweiten Mal nach 2013 der treffsicherste Werfer war.

 

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für den lustigen Abend, ein besonderes Dankeschön geht an Christof "Kotzy" Kotzyba für die gewohnt perfekte Turnierleitung.

Bestes Sommerwetter, Grillgut und gekühlte Getränke im Überfluss; das waren auch in diesem Jahr die Grundpfeiler unseres Sommerfestes.

Über 30 Teilnehmer, darunter unserer neuen Mitglieder Oliver Giesen, Mirco Sebrowski und Marco Focks, haben im Strandbad Wedau  gefeiert und bis in die Nacht hinein ein Fest erlebt, das viele Facetten hatte – bunt, vielfältig, abwechslungsreich und einmal auch so, dass alle, aber auch wirklich alle Augen gen Himmel gerichtet waren. Das Feuerwerk am benachbarten Stadion -unser Dank den dort feiernden Abiturienten- war zweifellos einer der Höhepunkte des Krabben Sommerfestes. 

 

Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist jetzt schon fest im Veranstaltungskalender 2017 eingeplant. 

 

 

19.08.2016

Am 27. August ist es endlich soweit, wir starten mit unserem ersten Eistraining in die neue Saison.

 

Zur gewohnten Zeit -22:15 Uhr- geht es nach fast genau fünf Monate Sommerpause wieder los. Interessierte Gastspieler können sich gerne zum Training anmelden, freie Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. 

 

Teilnahme nur nach vorheriger Bestätigung durch uns, aus der Anmeldung resultiert kein Anspruch auf einen Teilnehmerplatz.

Es ist inzwischen eine lieb gewonnene Tradition geworden, das Jahr mit einem kleinen internen Spiel Crabs gegen Crabs ausklingen zu lassen.

Auch in diesem Jahr wollen Team Schwarz und Team Weiß ermitteln, wer die Trainingsinhalte besser umsetzen kann. Am 17. Dezember, also genau eine Woche vor Heiligabend, kommt es zum Showdown in der Scania Arena.  Wie üblich geht es im 22:15 Uhr los, alle Freunde des (in unserem Fall nicht wirklich) schnellen Eishockeysports sind selbstverständlich herzlich eingeladen uns anzufeuern.

 

Im letzten Jahr trennten sich beide Mannschaften mit einem leistungsgerechten Unentschieden, in den Jahren zuvor gewann Team Weiß.

Die Zusammensetzung der Teams entscheidet sich erst unmittelbar vor dem Spiel, die Torhüter beider Mannschaften wählen ihre Mitspieler aus. 

Start in die Sommerpause

25.04.2017

Am 08. April haben wir die Saison 2016/2017 mit einem letzten Trainingsspiel Crabs vs. Crabs beendet und damit gleichzeitig die Sommerpause eingeläutet.  Unterstützt wurden die beiden Mannschaften von unseren Dauergästen Fabian und Thorsten, sowie erstmals Thorstens Sohn Vincent. Insgesamt war es ein ausgeglichenes Spiel, das Team Schwarz an Ende knapp für sich entscheiden konnte.

 

Ein kleines Highlight gab es nach dem Training  vor der Halle, als Chris und Ina zum spontanen Mitternachts-Grillen eingeladen haben. 

 

Fotos findet Ihr hier.

 

Über die Aktivitäten während der Sommerpause informieren wir Euch hier rechtzeitig, los geht es am 20. Mai mit dem Dart-Turnier.

Drei Neuzugänge - Brüderpaar verstärkt das Team

31.05.2017

Während der Sommer inzwischen die Städte fest im Griff hat und alle Eishockeybegeisterten den Start der neuen Saison herbei sehnen, haben wir nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und uns die Dienste des Brüderpaares Thorsten Robach und Fabian Baum gesichert.  Beide haben uns während der abgelaufenen Saison regelmäßig als Gäste unterstützt und sind somit bereits mit der Mannschaft vertraut.

Thorsten wird mit der Rückennummer 98 auflaufen, Fabian mit der 66.

 

Bereits im Februar stieß Patrick Schaale zur Mannschaft, ebenfalls ein langjähriger Gast und dank seiner läuferischen und spielerischen Qualitäten universell im Sturm oder der Verteidung einsetzbar. Patrick trägt die Rückennummer 22.

 

Allen dreien an dieser Stelle ein herzliches Willkommen!

Trainigsauftakt der Saison 2017/2018

16.08.2017

Fünf Monate lang mussten wir unsere Sehnsucht nach Eis in den verschiedenen Eisdielen der Stadt stillen, ab dem kommenden Samstag (19.08.) ist damit endlich Schluss: um 22:15 Uhr dürfen wir die angenehme Kühle der Scania Arena genießen und wieder voller Leidenschaft der kleinen Hartgummi-Scheibe nachjagen. 

Nutzt die verbleibenden Tage, sucht Eure Ausrüstung, lasst die Schlittschuhe schleifen und vielleicht gönnt Ihr Euch doch noch die eine oder andere Kugel Eis im Hörnchen…

 

Falls Interesse besteht: für einen Gästetorwart hätten wir diesen Samstag noch einen Platz frei! Meldet Euch einfach…

1. Saisonspiel am 02.12.2017

01.12.2017

Morgen Abend bestreiten wir gegen die Krefeld Yetis unser erstes Spiel dieser Saison, um 22:15 Uhr geht es in der Kenston Arena Duisburg los.

 

Die Yetis sind kein unbekannter Gegner, das letzte Aufeinandertreffen liegt allerdings schon etwas zurück und endete mit einem ungefährdeten 7:1 Sieg der Yetis (Saison 2011/2012). Insgesamt gab es bisher zwei Begegnungen gegeneinander, auch das erste Spiel in 2010/2011 ging aus Sicht der Crabs mit einer 4:6 Niederlage an die Yetis.

 

Bis auf die verletzten André Montanus, Michael Hutschenreiter und Björn Hellwich werden alle Krabben an Bord sein und alles dafür tun, unsere Bilanz gegen die Yetis ein wenig aufzubessern. 

Saisonabschluss 2018

31.03.2018

Zum Ende der Saison 2017/2018 kam es heute zum internen Kräftemessen Schwarz gegen Weiß, das Team Schwarz, nach einem 0:3 Rückstand, mit 8:5 für sich entscheiden konnte.

Das Spiel bot alles, was das Eishockeyherz begehrt: schöne Tore, eine kleine Rangelei (keine Angst, war nur gespielt), zahlreiche Zuschauer und, ganz wichtig: ausreichend Pausentee, hergestellt  von der König Brauerei in Duisburg Beeck.

 

Fotos folgen.

 

Wir danken an dieser Stelle allen Teammitgliedern, Freunden, Zuschauern und Gastspielern für eine rundum gelungene Saison und verabschieden uns in die Sommerpause.  Voraussichtlich im August geht es dann zur neuen Saison wieder aufs Eis. 

 

Ach ja, die Spielerportraits haben wir auch aktualisiert, viel Spaß beim durchklicken.

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